Vogelarten unserer Region & andere Tiere

 

 

Tage, die sich nicht unbedingt fürs Motorradfahren eignen, nutze ich unter anderem mit Wandern bzw. Walken.

Auf dieser Seite werde ich nun diverse Tiere und Vögel vorstellen, die mir auf verschiedenen Wandertouren oder im heimischen Garten unter die Linse gekommen sind.

Im Kreis Heinsberg sind mehr als 300 Vogelarten (Quelle: Die Vögel des Kreises Heinsberg, Martin Gellissen) bereits gesichtet worden.

 






Unterwegs in der Natur
Unterwegs in der Natur

 

 

Ich halte mich gerne im Freien auf. Meine Kamera ist ständiger Begleiter.

Eins habe ich dabei feststellen müssen: Es erfordert viel Geduld, Tiere zu fotografieren.

 

 


Ein Schwarzkelchen
Ein Schwarzkelchen

Das Schwarzkelchen

 

Dieses kleine Schwarzkelchen habe ich am 30.04.2014 während des Walkens

im NSG Hohbruch bei Schalbruch fotografiert. Sie überwintern sehr selten hier, so dass ich ihn als einen unserer tierischen Gäste betrachte.


Ein Rotkelchen in unserem Garten
Ein Rotkelchen in unserem Garten

Das Rotkelchen

 

Das Rotkelchen in unserem Garten konnte ich heute endlich auf einem Foto festhalten. Allgemein kommt das Rotkelchen häufig bei uns im Selfkant vor. Im Garten kann ich es am besten im Winter und im Herbst beobachten. Es scheint zu dieser Zeit zutraulicher zu sein. Besonders gerne hält es sich im Garten im Unterholz und in Nähe unserer Efeuhecke auf.

Auf beiden Bildern: Ein Rotkehlchen aufgenommen im NSG Hohbruch
Auf beiden Bildern: Ein Rotkehlchen aufgenommen im NSG Hohbruch


Ein Kuckuck
Ein Kuckuck

Der Kuckuck

 

Das Bild entstand im Mai. Es zeigt einen KuckucK und seine typische Haltung. Ich habe das Foto aus einer sehr hohen Distanz gemacht und bin froh, ihn überhaupt vor die Linse bekommen zu haben. Er ist nämlich ziemlich scheu und nicht einfach zu fotografieren. Der Kuckuck ist ein Vogel, der ab April bis etwa Juli/August (manchmal auch bis September) bei uns lebt. Schön sind seine typischen Kuckuckslaute.


Stockenten/ Hybride
Stockenten/ Hybride

Die Stockenten (-hybriden)


Diese habe ich an einem Fließgewässer (Vloedgraaf) bei Nieuwstadt in den Niederlanden bei einer Radtour fotografiert. Sie sind oft zu beobachten.


Die Dohle


Die Dohle ist in der Region sehr häufig anzutreffen und ist meist ganzjährig bei uns. Sie ist an ihrem dunkel anthrazit grauen Gefieder zu erkennen. Die Schnabelpartie ist schwarz gefiedert. Sie hat hell-blaugraue Augen.

Sie bevorzugt in nicht genutzten Schornsteinen zu brüten.

 

Die Dohle
Die Dohle

Der Star
Der Star

Der Star


Das Foto zeigt einen Star, der bei unserem Nachbarn auf dem Schornstein sitzt. Im Winter ist er nicht so häufig zu beobachten. Sein Gefieder ist schwarz-changiert, was sehr schön zu sehen ist, wenn er in der Sonne sitzt und dort die unterschiedlichen Farbtöne seines Gefieders zu sehen sind.


Ein Amselmännchen beim Trinken
Ein Amselmännchen beim Trinken

Die Amsel

 

 

Die Amsel kommt bei uns in der Region häufig vor. Auf dem Foto sieht man ein Amselmännchen. In unserem Garten sind Amseln in Gebüschen, im Unterholz oder in Hecken zu beobachten.


Ein Kiebitz auf dem Feld
Ein Kiebitz auf dem Feld

Der Kiebitz

 

Er ist bei uns auf den Feldern anzutreffen. Ab Februar/März kann man seine typischen Laute und seine Flugweise bewundern. Sein Strüffchen auf dem Kopf ist bezeichnend. Meistens bleibt er bis November hier. Letztes Jahr konnte ich einen bis Dezember auf unseren Feldern beobachten.

 


Eine Wiesenschafstelze
Eine Wiesenschafstelze

 Die Wiesenschafstelze

 

 

 

Dieser nette Vogel ist mir beim frühmorgendlichen Walke vor die Linse gekommen. Entdeckt habe ich ihn mit einem anderen Artgenossen auf einem Kartoffelfeld.

 

 

 

 

 

Die Wiesenschafstelze ist ein Sommervogel, der bei uns bevorzugt in Kartoffel-oder Rübenfeldern brütet. Auffällig ist sein gelbes Federkleid mit grauem Oberkopf (siehe Fotos).


Eine Wiesenschafstelze auf einem Erdbeerfeld
Eine Wiesenschafstelze auf einem Erdbeerfeld


Eine Bachstelze
Eine Bachstelze

Die Bachstelze


Die Bachstelze ist zahlreich hier in der Region zu beobachten. Sie ist in etwa so groß wie ein Spatz und besitzt einen langen Schwanz und einen spitzen Schnabel. Zur Brutzeit haben die Männchen dieser Gattung eine schwarze Kappe, ein schwarzes Lätzchen und ein weißes Gesicht. Die Weibchen sind etwas blasser.

Die Bachstelze war ursprünglich ein typischer Bewohner von Flussufern, im Laufe der Zeit hat sich diese Art jedoch der durch Menschen veränderten Landschaft sehr gut angepasst. Bachstelzen überwintern meistens im Mittelmeerraum.

Die Fotos wurden im Selfkant auf einer Pferdewiese aufgenommen.



Ein Sperling
Ein Sperling

Der Sperling/Spatz

 

An einem Nachmittag konnte ich von diesem kleinen, fröhlichen und quirligen Spatz ein Foto machen, das war gar nicht so einfach . . . Der Spatz ist bei uns relativ häufig anzutreffen und bleibt während des ganzen Jahres in der Region. Sein typisches "Tschilpen" macht ihn unverwechselbar.

 


Kanadagänse
Kanadagänse

 

Die Kanadagans

 

Diese Gruppe von Kanadagänsen wurde von mir  während einer Fahrradtour bei Dieteren (NL) an einem abgeernteten Weizenfeld aufgenommen.

Die Kandagans ist ein Vogel, der früher in Nordamerika beheimatet war.


Mittlerweile ist er in verschiedenen Regionen Mittel- und Nordeuropas beheimatet. Größere Gruppen dieser hübschen Tiere werden häufig im Winter gesichtet.

 

 

Kanadagänse bei Dieteren (NL)
Kanadagänse bei Dieteren (NL)

Ein Grauganspärchen fotografiert im Mai
Ein Grauganspärchen fotografiert im Mai

Die Graugans

 

Graugänse sind häufig hier als Wintergast oder als Durchzügler zu beobachten. Sie fliegen oft in V-Formationen.

 

 

Eine Gruppe Graugänse genießt auf einer Wiese die Aprilsonne
Eine Gruppe Graugänse genießt auf einer Wiese die Aprilsonne

Flugformationen:


Kormoran
Kormoran

Der Kormoran

 

Den auf dem Bild befindlichen Kormoran habe ich im Oktober an der Maas bei Maaseik (B) von der Brücke aus fotografiert. Kormorane sind bei uns ab und an als Durchzügler oder als Wintergast zu sehen. Sie wurden intensiv verfolgt, so dass ihre Art fast ausgerottet wurde. Auch durch Schutzmaßnahmen konnten sich die Bestände dieser Vögel nicht sonderlich gut erholen. Leider wird vielerorts wieder Jagd auf diese Vogelart gemacht.

 


Ein Mäusebussard
Ein Mäusebussard

 

 

 

 

Greifvögel in der Region

 

Diesen Bussard (Mäusebussard) habe ich im Einzugsgebiet des Rodebachs vor die Linse bekommen.

Mäusebussarde imponieren durch ihre Größe und kommen im Kreis Heinsberg als Greifvogelart relativ häufig vor.

Mäusebussard bei seinem Abflug
Mäusebussard bei seinem Abflug

Silberreiher
Silberreiher

Der Silberreiher

 

Seit geraumer Zeit kann ich auf den Feldern, dass die Anzahl der Silberreiher ansteigt.


Eine Blaumeise
Eine Blaumeise

Die Meise

 

Blau- Und Kohlmeisen sind häufig im Kreis Heinsberg vorzufinden. 

Blaumeisen haben ein blaues (auch gut am Köpfchen erkennbar) und Kohlmeisen ein schwarzes Gefieder.

Diese quirligen Vögelchen sind nicht einfach zu fotografieren, da sie ständig in Bewegung sind.

Jetzt hatte ich einmal Glück und konnte eine Blaumeise während des Trinkens in unserem Garten fotografieren.


Eine völlig durchnässte Kohlmeise, die gerade ein Bad in unserem Garten genommen hat
Eine völlig durchnässte Kohlmeise, die gerade ein Bad in unserem Garten genommen hat
Eine Kohlmeise fotografiert im NSG Hohbruch in der Morgensonne
Eine Kohlmeise fotografiert im NSG Hohbruch in der Morgensonne

Eine Nilgans
Eine Nilgans

 

Die Nilgans

 

Die Nilgans, eine Halbgansart, kommt ursprünglich aus Afrika, ist aber mittlerweile auch ganzjährig bei uns zu beobachten.

Zwei Nilgänse, vermutlich ein Pärchen
Zwei Nilgänse, vermutlich ein Pärchen

Ein Kleiber
Ein Kleiber

Der Kleiber

 

Der Kleiber ist ein Vogel, den ich hin und wieder hier in der Umgebung beobachten kann. Dieses Foto entstand an einer Futterstelle im Wald. Ihn auf einem Foto festzuhalten, ist alles andere als leicht.

Und schon wieder abflugbereit!
Und schon wieder abflugbereit!

Ein Buchfink
Ein Buchfink

Der Buchfink

 

Diesen kleinen, äußerst flinken Kerl, der sich in unserem Garten aufhielt, habe ich im März 2015 vor die Linse bekommen. Buchfinken kommen bei uns im Kreis Heinsberg sehr häufig vor und sind hier ganzjährig zu beobachten. Vor allem ihr Frühlingsgesang ist auffällig.

 


Ein Grünfink
Ein Grünfink

Der Grünfink


Der Grünfink ist, wie der Name schon sagt, ein grünlicher Fink. Er hat gelbe Flügelfelder und Schwanzränder, die besonders beim Fliegen auffallen. Man findet ihn in Gärten oder aber auch an Waldrändern. Der Grünfink hat einen unverwechselbaren Ruf: Am Anfang ruft er seinen Namen: "Grrrrüüüüü".

Bild früh am Morgen aufgenommen.
Bild früh am Morgen aufgenommen.
Ein Grünfink auf einer Birke
Ein Grünfink auf einer Birke


Ein Stieglitz, Distelfink
Ein Stieglitz, Distelfink

Der Stieglitz, Distelfink

 

Der Stieglitz kommt relativ selten in unserer Region vor. Um so mehr freue ich mich nun, dass ich einen in Schalbruch (Selfkant) in einem Vorgarten vor die Linse bekam. Er ist sehr bunt und hat unverwechselbar eine rote Gesichtsmaske, leider hier auf dem Foto nicht zu erkennen, da er sich im Moment der Aufnahme herumgedreht hat. Einzelne überwintern bei uns.

Meist sind sie zwischen März und November zu beobachten.


Ein Zaunkönig
Ein Zaunkönig

Der Zaunkönig

 

Der Zaunkönig ist mit nur ca. 10 cm Größe einer unserer kleinsten Singvögel, der in unserer Region nicht selten vorzufinden ist. Typisch für diese Vogelart sind die rundliche Gestalt mit einem kurzen Schwanz und feinem Schnabel.

 

 

Man sieht ihn oft mit aufgerichtetem Schwanz.

Zu finden ist der Zaunkönig im Unterholz, in Wäldern, Gebüschen oder auch in Gärten, gern in Nähe von Gewässern.

Ein Zaunkönig kurz vor dem Abflug
Ein Zaunkönig kurz vor dem Abflug

Eine Goldammer
Eine Goldammer

Die Goldammer

 

Die Goldammer ist eine unserer häufigsten Ammerarten. Sie hat leuchtend gelbes Gefieder. Man beobachtet sie an Waldrändern und in Heckenlandschaften. Im Winter lebt sie gern gesellig in Schwärmen auf Wiesen oder Feldern.

 

 

Eine Goldammer singend auf einer Weide
Eine Goldammer singend auf einer Weide
Goldammer auf einer Weide ruhig sitzend
Goldammer auf einer Weide ruhig sitzend

Alle 3 Bilder: Eine Goldammer auf einem Holzpflock am Waldrand
Alle 3 Bilder: Eine Goldammer auf einem Holzpflock am Waldrand


Ein Hausrotschwänzchen (ein Junges)
Ein Hausrotschwänzchen (ein Junges)

Das Hausrotschwänzchen


Das Bild zeigt ein kleines, junges Hausrotschwänzchen auf einem Holzstumpf. Das ausgewachsene Männchen hat ein schwarzes, das Weibchen ist eher unscheinbar und hat ein braunes Federkleid. Typisch für diese Art ist der rostrote Schwanz. Sie verbringen ihre Zeit von April bis Oktober in unserer Region.

Alle 3 Bilder: Junges Hausrotschwänzchen
Alle 3 Bilder: Junges Hausrotschwänzchen


Eine Gartengrasmücke versteckt im Geäst
Eine Gartengrasmücke versteckt im Geäst

 Die Gartengrasmücke

 

Es ist nicht leicht, diese Vogelart fotografisch festzuhalten. Grasmücken sind ständig unterwegs und in Bewegung.

Diese kleine Gartengrasmücke konnte ich im Geäst im April fotografieren.


Ein Zilpzalp auf einer Birke
Ein Zilpzalp auf einer Birke

Der Zilpzalp

 

Der Zilpzalp wird auch Weidenlaubsänger genannt und kommt in der Region sehr häufig vor. In Sträuchern und Bäumen kann man ihn beobachten. Er singt ständig seinen Namen: "Zilpzalp, zilpzalp..."

Der Zilpzalp ist einer der ersten Zugvögel, die früh (ab März) zu uns zurückkommen.

 

Der Zilpzalp
Der Zilpzalp

Eine Mönchsgrasmücke
Eine Mönchsgrasmücke

Die Weidenmeise

 

Die Weidenmeise ist ein ca. 13 cm großer Vogel mit hellbraunem Gefieder und einer schwarzen Kopfkappe. Typisch für diese Vogelart ist der schwarze recht breite Kinnfleck.

Dies ist auch das Hauptunterscheidungsmerkmal zur Sumpfmeise, deren Kinnfleck eher klein ausfällt.

Die Weidenmeise bevorzugt Mischwälder mit morschem Holz. Das Foto dieses Exemplars ist mir nur gelungen, weil das Futter doch zu verlockend war.


Mehlschwalben an ihrem Nest
Mehlschwalben an ihrem Nest

Die Mehlschwalbe

 

Mehlschwalben sind ab April, frühestens im März, bis Oktober in der Region zu beobachten.

Typische Merkmale einer Mehlschwalbe sind die weiße Unterseite, der kurze Schwanz und beim Flug der sichtbare weiße Bürzel. Sie bauen Nester aus Lehm an Außenwänden von Häusern oder Gebäuden.

Schwalbe im Anflug
Schwalbe im Anflug
Schwalben auf einem Dach, die die ersten Sonnenstrahlen genießen
Schwalben auf einem Dach, die die ersten Sonnenstrahlen genießen


Ein Blässhuhn
Ein Blässhuhn

 

Das Blässhuhn

 

Das Blässhuhn ist relativ häufig hier anzutreffen. Baggersseen, große Teiche, sowie Kanäle sind bevorzugte Plätze dieser Vogelart.

 

 

 


Ein Graureiher versteckt im hohen Gras
Ein Graureiher versteckt im hohen Gras

 

Der Graureiher

 

Der Graureiher ist ganzjährig zu sehen. Bevorzugte Plätze sind  Teiche, Baggerseen, Bach- und Flusstäler. Die Vögel beobachtet man auch auf Feldern und auch an Gartenteichen.

Ein Graureiher auf einem Feld (aufgenommen auf einer Tour)
Ein Graureiher auf einem Feld (aufgenommen auf einer Tour)

Eine Gruppe von Reiherenten
Eine Gruppe von Reiherenten

Die Reiherente

 

Einst waren Reiherenten Wintergäste bei uns.

Mittlerweile sind sie jedoch auch ganzjährig im Kreis Heinsberg zu beobachten (Quelle: Die Vögel des Kreises Heinsberg von Martin Gellissen)


Eine Türkentaube
Eine Türkentaube

Die Türkentaube

 

Türkentauben leben ganzjährig in unserer Region. Sie leben in Dörfern und Städten. Diese Art ist im Gegensatz zu den normalen Tauben kleiner und hat einen längeren Schwanz und ein beige-rosafarbenes Federkleid. Ursprünglich war sie in Asien beheimatet, deshalb auch ihr Name. Seit den 1930er Jahren hat sie fast ganz Europa besiedelt.


Eine Sturmmöwe
Eine Sturmmöwe

Die Möwe

 

Möwen begegnen wir immer wieder im Kreis Heinsberg. Es gibt verschiedene Arten wie die Sturm-, Silber- oder Schwarzkopfmöwe etc. Die Sturmmöwe ist bei uns recht häufig ganzjährig vertreten.


Der Maikäfer

 

Dieses Exemplar habe ich auf unserer Birke entdeckt. Er frisst hier genüsslich an den Blättern. Er ist nicht mehr häufig anzutreffen, weil er als Schädling galt und regelmäßig bekämpft wurde. Der Maikäfer hält sich meist in Laubbäumen auf und frisst Blätter, deren Larven fressen Wurzeln. Die Larvenentwicklung dauert in Mitteleuropa durchschnittlich 4 Jahre.


Maikäfer mit siebenblättriger Fühlerkeule sind Männchen und die mit sechsblättriger sind Weibchen.

Ein Maikäfer auf unserer Birke
Ein Maikäfer auf unserer Birke

Ein Hirschkäferweibchen
Ein Hirschkäferweibchen

Der Hirschkäfer

 

Hirschkäfer kommen zwar bei uns vor, jedoch habe ich festgestellt, dass sie nicht mehr so häufig zu beobachten sind wie früher. Die Männchen erkennt man an ihren geweihähnlichen Oberkiefern (deshalb auch der Name). Sie sind deutlich größer als die Weibchen.

Den auf dem Foto befindlichen Käfer habe ich im August 2015 im Selfkant  in der Morgendämmerung aufgenommen.


Ein Reh am Waldrand
Ein Reh am Waldrand

Das Reh

 

Rehen begegnet man immer wieder im Selfkant. Vor allem auf Wiesen und Feldern, die direkt an Waldrändern angrenzen, sind sie häufig früh morgens zu beobachten. Die Bilder zeigen Rehe am Waldrand an einem frühen Aprilmorgen.

 Drei Rehe, gut getarnt, am Waldrand
Drei Rehe, gut getarnt, am Waldrand
Ein Rehbock
Ein Rehbock
Ein Reh im hohen Gras
Ein Reh im hohen Gras

Beide Fotos zeigen: Ein Reh in einem Maisfeld



Ein Hase auf einer hochgewachsenen Wiese
Ein Hase auf einer hochgewachsenen Wiese

Der Hase

 

Hasen sind bei uns immer wieder auf Feldern oder auf Wiesen zu beobachten.

Erkennen kann man sie an ihren typisch langen an den Spitzen schwarzen Löffeln.

Ein Hase auf einem Feld gut getarnt
Ein Hase auf einem Feld gut getarnt
Voll im Blick !
Voll im Blick !


Ein Eichhörnchen beim Fressen von Haselnüssen
Ein Eichhörnchen beim Fressen von Haselnüssen




Das Eichhörnchen


Das Eichhörnchen ist ein Tier, was ich leider nur noch selten beobachten kann. Um so mehr habe ich mich gefreut, als ich dieses Exemplar auf einer Birke beim Fressen von Haselnüssen vor die Kamera bekam. 

Der Schwanz als "Anker"
Der Schwanz als "Anker"