Über mich

 

 

Bin eine "Motorradbegeisterte" mittleren Alters, glücklich vergeben, die seit 1994 Besitzerin eines Motorradführerscheins ist.

Ich toure sehr gemütlich durch die Lande, denn mein Motto lautet:

 

"NIMM DIR ZEIT & NICHT DAS LEBEN!"

(Quelle: Ein alter Werbespruch von Gasolin)

 

Meine "Motorradgeschichte", wie ich überhaupt zum Mopedfahren kam, könnt ihr weiter unten lesen.

 

 

 

 

Weitere Hobbys sind: Walken, Fahrradfahren, Lesen, Fotografie, Musikhören & das Arbeiten im Garten.

 

Mit dem Fahhrad auf Tour
Mit dem Fahhrad auf Tour
Auf Wanderschaft
Auf Wanderschaft
www.selfkant-fototagebuch.de
Als Hobbyfotografin unterwegs


Mit meiner Versys auf Tour
Mit meiner Versys auf Tour

Die 5 "Ws":

 

1. Wie kam ich zum Motorradfahren?

    Hier meine Geschichte:

 

Mit 28 Jahren packte mich der Gedanke, selbst ein Mopped fahren zu können. Schließlich hatte ich so einige Freunde in meinem Freundeskreis, die ein Motorrad fuhren und so reifte langsam aber stetig der Entschluss, auch den Motorradführerschein zu machen. Ich wollte aber klein anfangen. Also fuhr ich zu einem nahe gelegenen Zweiradhändler und schaute mich um. Und da lachte mich eine schwarze Vespa (50ccm) an mit Vollautomatik, ich brauchte nur Gas zu geben, zu fahren und zu bremsen..."das ist doch zu schaffen", dachte ich mir und machte eine kleine Probefahrt auf dem Gelände hinter dem Laden....Es funktionierte. Stolz wie "Oskarine" kaufte ich die Vespa und ein paar Tage später stand sie in voller Pracht vor meiner Garage. Ich hatte mein erstes Zweirad . . .

Wie Ihr euch vorstellen könnt, ließ ich von da an keine Gelegenheit mehr aus, mit diesem Ding herumzufahren. Es war super! Ich gewann immer mehr Vertrauen und irgendwann war es soweit, dass ich mir vorstellen konnte, auch ein Motorrad zu fahren. Bevor ich mich aber bei einer Fahrschule anmeldete, war es mir wichtig, mal auf einem Motorrad gesessen zu haben und die Geschwindigkeit zu spüren. Also, was tun? Selber fahren konnte ich nicht, da ich keinen Moppedführerschein besaß....So rief ich einen Freund an, der schon seit langer Zeit Motorrad fuhr, erzählte von meinen Absichten und fragte ihn, ob er mich während einer Tour als Sozia mitnehmen würde. An einem schönen Sonntagmorgen war es dann soweit, er holte mich mit seiner Yamaha SR500 ab, wir fuhren Richtung Eifel und tuckerten ganz gemütlich durch die schöne Landschaft. Ich verbrachte einen wunderschönen Tag auf diesem Motorrad, wenn auch nur als Sozia, und war restlos begeistert. Das Motorradfieber hatte mich gänzlich gepackt!

So ging danach die Suche nach der passenden Fahrschule los. Ich wurde fündig. Die ersten Runden fuhr ich zuerst mit einer 80er Maschine, um mich an ein PS-stärkeres Zweirad zu gewöhnen, dann machte ich meine Fahrstunden mit einer Suzuki GSE500. Natürlich bin ich mit dem Ding auch mal umgekippt, aber das, denke ich, ist normal und sollte nie ein Kriterium sein, mit dem Führerschein aufzuhören. Nach etwa zwei Monaten hatte ich den Schein in der Tasche!

Das erste Motorrad, das ich mir damals kaufte, war eine Yamaha Virago XV 535.

Wie auf den Fotos/Videos zu erkennnen ist, war ich zuletzt mit einer Honda Africa Twin XRV 750 unterwegs. Jetzt fahre ich eine Kawasaki Versys 650 .......

 

2. Warum fahre ich Motorrad?

 

Die Frage ist zunächst einfach zu beantworten: ES MACHT MIR SPAß!

Den Fahrtwind zu spüren, Gerüche aufzunehmen, z.B.: wenn ich an einem blühenden Rapsfeld vorbeifahre oder die Temperatur-unterschiede zu erfahren zwischen sonnigen Feld- und schattigen Waldabschnitten, das ist schon etwas ganz Tolles.

Kombiniert mit dem Fotografieren wird das Fahren jedesmal für mich zu einem besonderen Erlebnis und ich kann sehr gut den Alltag hinter mich lassen und abschalten...

 

3./4: Worauf kommt es mir an? / Was ist mir wichtig?

 

... Schönes zu erleben und zu erfahren und nachher gesund wieder nach Hause zu kommen. 

Eines ist dafür, meiner Meinung nach, eine Grundvoraussetzung: Sich nie zu überfordern!

Häufig, das habe ich auf diversen Fahrten mit anderen erlebt, wird nicht viel Rücksicht genommen und es wird kaum auf das fahrerische Können der jeweiligen Tourmitglieder eingegangen. Es wird einfach gefahren, komme, was wolle.... Wie oft sind einige dabei über ihre Grenzen gegangen, nur um mithalten zu können?

Vorausschauendes Fahren dabei absolut unmöglich!

Davon habe ich mich gänzlich gelöst, denn es ist mir nicht wichtig, Km zu "fressen" oder Geschwindigkeitsrekorde zu brechen. Es ist nicht notwendig, anderen etwas zu beweisen... Ich bin mir wichtig, das mag im ersten Augenblick egoistisch klingen, aber nur so kann ich mir selbst treu bleiben und auch anderen, wenn ich als Tourguidin unterwegs bin, den Spaß am stressfreien Fahren und Touren vermitteln.

 

5. Motorradfahren & Fotografieren --- Wozu?

 

Ich habe sehr früh begonnen, zu fotografieren. Wer gerne mehr darüber erfahren möchte:

---> www.selfkant-fototagebuch.de

Ich habe zwei Hobbies miteinander verquickt. Nach einer Tour macht es mir Spaß, diese nachzubereiten. Fotos halten Augenblicke fest, die sehr schnell verloren gehen.

Gleichzeitig entschleunigt das Fotografieren das Fahren. Man/Frau bekommt einen anderen Blick für die Landschaft und genießt es.

Auch bei meinen sogenannten "Fototouren" stelle ich immer wieder fest, wie viel Spaß andere dabei haben, das Motorradfahren mit dem Fotografieren zu kombinieren. Es erweitert den Horizont und lässt viel Raum für interessante Gespräche und neu gewonnene Kreativität.

 

Motorradfahren und Fotografieren
Es macht Spaß, Touren nachzubereiten: Fotos und Videos lassen sie immer wieder aufleben.

                                               PERSÖNLICHES:

Glück . . .

gemütlicher Teeplausch . . .                                        (Quelle : TEA TIME / Tony Stone Images/Hulton Getty)
gemütlicher Teeplausch . . . (Quelle : TEA TIME / Tony Stone Images/Hulton Getty)

 

 

Glück ist für mich, zufrieden und gesund zu altern und eines Tages bei einer gemütlichen Frauenrunde über alte Zeiten zu plauschen :o) . . .

 

 

 

 

 

 

 

 

Zitate fürs Leben:

 

"Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ 

(von Winston Churchill)

 

"Vergangenheit ist Geschichte,

Zukunft ein Geheimnis,

jeder Augenblick ein Geschenk."

(von Ina Deter)

 

"Gelegentlich stolpern die Menschen über die Wahrheit, aber sie richten sich auf und gehen weiter, als sei nichts geschehen."

(von Winston Churchill)